DONNERHALL ! ! !
3 x !!! Weil es Donnerstag war und weil es in den Hallen des Museum KunstPalast sehr gehallt hat.
x-maxx, Max Hoffs, Andi Lämmer und Frank Michaelis, stellten avantgardistische Klang-Experimente vor. 3D Sound. Die Klangerzeuger wurden an 3 festgelegten Orten im Raum positioniert. Auf den Kinder(Heu)Wagen von ArtFakt wurden Lautsprecher durch den Raum bewegt. 3D-Musik von Max Hoffs (ArtFakt e.V.).
Für ArtFakt an den Kinderwagen waren Marzena Koller, Frtitz Wegeleben und Art Janz.
Hier nun einige Fotos (von Jochen):



















Vielen Dank an Michael Korthländer, x-maxx und ArtFakt. Wir danken auch dem Museum KunstPalast, Düsseldorf.
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Fritz Wegeleben (neben seinen Grafiken)

Marc Witte (mit Frau)

Max Hoffs

Art Janz (mit Rainer Hollstein)

Mike jansen

Heinz Glause (mit Jens Harpata)
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x-maxx sind Max Hoffs, Frank Michaelis und Andreas Lämmer. Sie gaben ein 3D Konzert. Dabei gab es neben den Live-Musikern noch 3 weitere Klangquellen die durch den Raum wanderten. Hier wurden 3 kreativ gestaltete Kinder(Heu)Wagen, Thema: New World Order, mit Lautsprechern ausgestattet und durch die Halle zwischen dem Publikum geschoben. Die Verbindungskabel wurden hinter den KiWas an den Boden geklebt und zeigten den Weg durch die Menge an. Hinterher ergaben die Strippen eine Zeichnung auf dem Museumsboden. ArtFakt-Mitglieder waren neben Max Hoffs, noch Marzena Koller, Fritz Wegeleben und Art Janz aus Düsseldorf an den Kinderwagen. Unter den KabelKlebern befand sich auch die Künstlerin CU Frank.
Bald wird auch ein Film der Aktion veröffentlicht.
x-maxx feat. ArtFakt bei der Grossen NRW Ausstellung im Museum KunstPalast 2010 war ein erfolgreiches Projekt und bringt uns alle weiter voran.
Grüsse Art Janz
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Ein peinlicher Fall von vorauseilendem politischen Gehorsam beschäftigt die Pariser Kunstszene.
Erst ließ der Direktor der staatlichen Pariser Kunstakademie Ensba, Henri-Claude Cousseau, am vergangenen Mittwoch eine bereits installierte Arbeit der chinesischen Künstlerin Ko Siu Lan, die das Wahlversprechen Präsident Sarkozys „Mehr arbeiten und mehr verdienen“ persifliert, kurz vor Eröffnung der Gruppenausstellung wieder abhängen, obwohl das Werk im Katalog abgebildet ist. Offiziell, so die Begründung Cousseaus, verstoße die Arbeit „gegen die Neutralität des öffentlichen Dienstes“, im kleinen Kreis wies er dagegen auf die schwierigen, noch nicht abgeschlossenen Haushaltsverhandlungen mit der Regierung hin. Nach Protesten der Künstlerin, die „so was in Frankreich niemals erwartet“ hätte, nach einer – vergeblichen – einstweiligen Verfügung ihrer Anwältin und nach entrüsteten Presseberichten in mehreren großen Tageszeitungen wurde das Werk – vier schwarze Banner mit den vier Wörtern „mehr“, „arbeiten“, „weniger“, „verdienen“ – dann am Samstag wieder aufgehängt. Auf ausdrückliche Anordnung des französischen Kulturministeriums. Nachdem die sozialistische Opposition gegen die „Zensur aus politischen Gründen“ protestiert hatte. Heinz Peter Schwerfel
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Die Rheinische Post schrieb:

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Erstmal Bilder:



Das war erst der Anfang.
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Neues Jahr – Neues Glück
2010 wird’s weiter gehen.
Und zuviel Glück macht nicht verrückt,
2010 können’s alle sehn
Guten Rutsch
aj
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