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20 Künstler – 20 Werke – 20 Positionen

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Positionen 2019 – Ausstellung über die Jahre

20 Künstler – 20 Positionen
Diese Gemeinschaftsausstellung zeigt die Arbeiten der Freundinnen und Freunde des ‚Bauwagen der Demokratie‘ in kleinem Format, zum Jahreswechsel. –

Zur Vernissage an 05. Dezember 2019, werden die Künstler ihre Werke gemeinsam aufhängen und auch anwesend sein. Dabei sind alle kunstinteressierten ZeitgenossInnen eingeladen, diese Aktion mitzuerleben und die Kommunikation (bei Interesse) aufzubauen. –

Ein Kunstwerk zum Weihnachtsfest zu verschenken ist eine subtile Weise der beschenkten Person UND dem Künstler
eine Freude zu machen. Wenn nun dann auch noch der Schaffende persönlich bekannt ist, ist es eine noch größere Freude …
Am ‚Bauwagen der Demokratie‘ besteht heute dazu die Möglichkeit. –

Diese Austellung ist immer Donnerstags zw. 17 u. 20 Uhr am wöchentlichen Jour Fix, geöffnet. Die Arbeiten sind bis zum 13, Februar 2020 zu sehen. –

‚mobile galerie düsseldorf‘ im Bauwagen der Demokratie
40217 Düsseldorf, Bachstr. 139-141, im öffentlichen Raum.

Kunst im OffSpace am Florapark ist eine Aktion von ArtFakt e.V.,
gemeinnütziger Künstlerverein, Düsseldorf.

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Rückblicke — jojo-Fotografie — Doku Serie vom Salzmannbau Himmelgeisterstraße

Gemeinschaftsausstellung in der Park-Kultur

25. Oktober             Vernissage
15. November          Finissage
19 Uhr                       On different art tralis 3.0

Vierzehn Künstler treffen sich mitten in der Stadt auf Initiative von Ralf Buchholz  in den Räumen der gemeinnützigen Park-Kultur, D-Mitte und stellen ihre Arbeit vor.
Vier der Künstler haben schon oder werden noch im Bauwagen der Demokratie ausstellen: Inka Conrads (Malerin), Astrid Pippilotta (Street-Art), Ralf Buchholz (Collageur) und Art Janz (Maler), zeigen ihre Werke zusammen mit neun anderen wichtigen Künstlern aus Düsseldorf. Milan Jung verfeinert die Vernissage noch akustisch mit seiner Musik. – Also, tolle Leute heute …

17. Oktober 2019 – FOTOAUSSTELLUNG von jojo, im Bauwagen der Demokratie

Einladung zum gemeinnützigen Kunst- Und Kulturprojekt
‚mobile galerie düsseldorf‘ im Bauwagen der Demokratie
FOTOAUSSTELLUNG
Vernissage 17:00 Uhr, 17. Oktober 2019
Finissage, 17:00 Uhr, 07. November 2019
Der Fotograf ‚jojo‘ zeigt seine Doku-Serie

Jagenbergwerke/Salzmannbau,  Umbau und Überlassung vor über 30 Jahren.
Obwohl die brisante politische Situation um die Ateliers gegenwärtig ruht, ist es ein Anlass noch einmal an den Salzmannbau zu erinnern.

Nur zur Erinnerung
LEBEN IN DER FABRIK – 

RETTET DEN SALZMANNBAU !

Das denkmalgeschützte Gebäude ist benannt nach dem Architekten Heinrich Salzmann, der es um 1900 als Verwaltungssitz der Jagenberg-Werke konzipiert hatte.


Foto: jojo (ca. 1992)

Das Konzept des Umbaus und der gemischten Nutzung wurde gemeinsam von „Leben in der Fabrik e.V.“, dem Land Nordrhein-Westfalen, seiner Baugesellschaft LEG Landesentwicklungsgesellschaft NRW und der Stadt Düsseldorf entwickelt.

Nach dem Kauf des Jagenberg-Geländes durch die Stadt Düsseldorf und nach einer mehrjährigen Kernsanierung des Salzmannbaus durch die damals landeseigene LEG zogen ab 1994 über hundert Mietparteien ein.

In dem vom Jugendstil geprägten Gebäude wurden mit dem Kunstraum Düsseldorf, dem Atelier am Eck und der Alten Schmiede attraktive Ausstellungs- und Veranstaltungsräume geschaffen. Es entstanden ein Gastatelier für auswärtige Künstler/innen, ein Bürgerhaus, 85 Sozial- und Studentenwohnungen und Büroräume für gemeinnützige soziale und kulturelle Einrichtungen. Bildende Künstler/innen belegten die insgesamt 36 neu entstandenen Wohnateliers und Arbeitsateliers.

Der Salzmannbau steht bis heute für eine beispiellose Idee: Künstler, Studenten, Büronutzer und engagierte Mieter leben und arbeiten hier Tür an Tür. Im Bürgerhaus Bilk, in Vereinsräumen, in den beiden Ausstellungsräumen und in der inzwischen international bekannten Jazz-Schmiede finden regelmäßig Konzerte, Ausstellungen, Kurse, Beratungen und andere Veranstaltungen statt. Eine Gastronomie mit Außenterrasse dient der Nachbarschaft als zentraler Treffpunkt.


Foto: jojo (ca. 1989)
Text und Fotos: www.salzmannbau.com/geschichte.htm

2. Live-Musik, Bauwagen der Demokratie, Düsseldorf, Germany, 100 TPC

Düsseldorf, Germany, wurde in drei Teile unterteilt: 17-19 Uhr FFF Schüler, 19-20 Uhr Live-Music, 20-22 Uhr Schreiberlinge.
2. From Major to Minor nennen sich die Vollblutmusiker vom Niederrhein. Mitreißend emotionale Töne erfüllten den Bauwagen der Demokratie vor mehr als 20 Zuschauern. Genau der passende Rhythmus zwischen den Lesungen.
Danke Mattis, Gerrit und Arndt.

World Literature Day 100TPC, Sept. 28 ’19 at the construction trailer of Democracy in Dusseldorf, Germany, was divided into three parts: 17-19 h FFF students, 19-20 clock live music, 20-22 clock scribblers.
2. The thoroughbred musicians from the Lower Rhine call themselves from Major to Minor. Rousing emotional tones filled the trailer of democracy in front of more than 20 spectators. Exactly the right rhythm between the readings.
Thanks Mattis, Gerrit and Arndt.

1. Die FFF Studenten am Welt-Literaturtag 100 TPC am Bauwagen der Demokratie

Welt-Literaturtag 100TPC, 28. Sept. ’19 am Bauwagen der Demokratie in Düsseldorf, Germany, wurde in drei Teile unterteilt: 17-19 Uhr FFF Schüler, 19-20 Uhr Live-Music. 20-22 Uhr Schreiberlinge aus Düsseldorf, Neuss und Essen:
Also, zuerst stellen die Schüler der Friday For Future ihre Texte vor. Es ging um Selbstvertrauen, Selbstverantwortung und die Gruppendynamik in der Bewegung. Nach jedem dieser Vorträge wurde ausgiebig diskutiert. Dabei kam auch der Klimaschutz nicht zukurz.
Danke Lucy, Alexa und Luca.

World Literature Day 100TPC, Sept. 28 ’19 at the construction trailer of Democracy in Dusseldorf, Germany, was divided into three parts: 17-19 clock, FFF students, 19-20 clock live music. 20-22 clock, writers from Dusseldorf, Neuss and Essen:
So, first, the students of Friday For Future present their lyrics. It was about self-confidence, self-responsibility and the group dynamics in the movement. After each of these lectures was discussed extensively. The climate protection was not too short.
Thanks Lucy, Alexa and Luca.