ArtFakt 2010

Über uns

Kunst und Kultur

- für die Region

- für das Land

- für Europa

- für alle!

Kunst ist ein soziales Ereignis.
Die Arbeiten dienen als Medium zur Kommunikation.
Kunst im öffentlichen Raum erzeugt Diskussionsbedarf.

Die Folge ist:
Soziale Verhältnisse werden kultiviert.
Kulturelle Verhältnisse werden sozial. 

ArtFakt 2010

Wir sind eine Künstlervereinigung die sich für ein gemeinsames Projekt zusammengefunden hat um in die Zukunft zu schauen. Es haben verschiedene Künstler den gemeinnützigen Verein ArtFakt e. V. gegründet um gemeinsam eine mobile Kulturbaustelle, eine Baustelle der Demokratie, zur Kultur Hauptstadt Europas 2010 vorzustellen. 
Unser Projekt bezieht sich auf “Der Heuwagen” von Hieronymus Bosch, Niederlande, 15. Jhd.. Die Neuinterpretation des Heuwagens beleuchtet und spiegelt Kultur und Strukturwandel als lebendig fortlaufenden gesellschaftlichen Prozess. Soziale und gesellschaftspolitische Aspekte säumen das Thema. Wir laden zur Diskussion im öffentlichen Raum ein.   

Die Dynamik in der Gruppe bringt immer neue tolle Perspektiven und Ideen hervor.

Die einzelnen Künstler haben unterschiedliche Schaffenschwerpunkte. 


 

Unsere Vorgabe 2007 war:
Dem Ruhrgebiet ein Kulturmobil zu präsentieren, das unsere künstlerisch kreativen Gedanken zu Region und Umfeld in der heutigen Zeit darstellt. 

2007war Zeit zur Ideenfindung und das Förderkonzept bis September bei der RUHR 2010 einzureichen.
2008 hat die Vereinigung einen aktiven Kern gefunden und plant Aktion und Finanzierung. 
2009 beginnt die Arbeit in Workshops für Kinder und Behinderte. „Heuwagen-Performances“ werden an Kunstneuralgischen Knotenpunkten unter dem Titel: „Kinder(Heu)Wagen“ in Düsseldorf und im Ruhrgebiet aufgeführt. Die Aktion steckt noch in den Kinderschuhen und (er)wächst in der Zeit bis 2010..
Bis Ende des Jahres wird ein Bauwagen oder ähnliches Fahrzeug als „Neuer Heuwagen“ gestaltet und zur RUHR 2010 an verschiedenen Orten vorgestellt. Die Kultur-Baustelle ist das Zentrum der Performance und stellt Kunstwerk und Showroom dar. Ein Gesamtkunstwerk aus Bildender Kunst, Performance und Musik entsteht um die Kulturbaustelle der Dem0kratie.

Ein Kunstwerk als mobiles Museum worum sich die unterschiedlichen Genres der Kunst versammeln um sich zu artikulieren. 

2010 wird der Kunstwagen mind. 6 Orte im Ruhrgebiet oder der näheren Umgebung für ein Wochenende dem Publikum vorgestellt. Mit Aktionen und Diskussionen wird das Publikum am Gesamtkunstwerk direkt beteiligt.

 

 

Derzeitig beteiligte Protagonisten:

 

 

Kunst und Kultur

- für die Region

- für das Land

- für Europa

- für alle!

Kunst ist ein soziales Ereignis.
Die Arbeiten dienen als Medium zur Kommunikation.
Künstler schaffen etwas, sammeln dadurch Erfahrungen um sie danach zu verteilen.
An alle die es wissen wollen.
Das ist Kultur.

ArtFakt 2010

2 Kommentare

2 Antworten bis hierher ↓

  • ArtJanz // November 13, 2007 um 1:26

    Das Happening von Wolf Vostell fand damals, 1978, an der Universität Essen in der Maschinenhalle statt.
    Daher wäre die Stadt Essen auch der geeignete Ort den Schwerpunkt der Aktion dort anzusiedeln und an Essener Schulen mit Jugendlichen in einzelnen Workshops an der Gestaltung des „Kunstwagens“ für 2010 zu arbeiten.
    aj

  • ArtJanz // April 16, 2008 um 12:17

    Triptychon mit Kunstwagen – Eine Kunst Aktion Kunst in drei Teilen

    Das Thema ist das Zusammengehörigkeits-Gefühl, die Solidarität und gemeinsame Ziele.

    Drei Teile eines Gesamten. Der Kunstwagen ist das mittlere Fenster des Triptychon. Er zeigt den zentralen Bezugspunkt zur Bildenden Kunst. Er legt die Assoziationen des Boschchen Heuwagens in der Geschichte mit dem Jetzt nahe.
    Die Kunst den auditiven Sinn anzusprechen und zum Mitmachen animieren, ist der linke Flügel. Der Andere ist die Darstellende Kunst und die Performance. Hier soll ein aktives Beteiligungs-Theater mit Publikumsbeteiligung, gemacht werden.

    Das Thema erfordert eine Offenheit für weitere Einflüsse der Kunst wie Literatur und Film oder Licht und Aktion. Die Möglichkeiten sind noch lange nicht ausgereizt.

    Wir hoffen auf eine erfolgreiche gemeinsame Zusammenarbeit, ein aktives Publikum und ständig schönes Wetter

    aj

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